Nächste schwere Sicherheitslücke bei Android gefunden…

Kaum nach bekannt werden der Sicherheitslücke Stagefright, wurde eine weitere Sicherheitslücke im Multimedia-System des Betriebssystems Android, welches auf vielen Smartphones arbeitet, entdeckt. Mehr als die Hälfte Android-Geräte sind wohl von der Sicherheitslücke betroffen. Nach einem „erfolgreichen“ Angriff ist das Smartphone nicht mehr nutzbar. Besonders erschreckend, vor allem mittel alte und aktuelle Smartphones sind diesmal betroffen.

Bekommt das entsprechende Gerät ein Video im MKV-Container geschickt, welches entsprechend manipuliert wurde, wird das Gerät dauerhaft lahmlegen. Die Informationen hierzu stammen von den Sicherheitsforscher der Firma Trend Micro. Ein Patch der die Sicherheitslücke schließt ist derzeit nicht angekündigt.

Die Schwachstelle befindet sich laut den Sicherheitsforschern im Mediaserver der gefährdeten Android-Versionen. Öffnet ein Nutzer ein mit entsprechendem Schadcode behaftetem Video, soll neben dem Dienst auch das Smartphone aufgrund eines Speicherfehlers abstürzen. Das Smartphone ist danach nicht mehr nutzbar, da es sich nicht mehr entsperren lässt und Benutzereingaben stark verzögert und nahezu unmöglich sind. Außerdem kann der sich der Schadcode im Autostart verankern und so eine Neustart-Endlosschleife generieren.

Ob es derzeit Angreifer gibt welche die Sicherheitslücke bereits ausnutzen, ist den Sicherheitsforschern zur Folge nicht bekannt.

Auch hier empfiehlt die ToBo Media Production & IT-Service GdbR besten Schutz für das Smartphone, wie auch für den PC. Unserer Meinung bietet ESET derzeit hierfür das beste Produkt, sowohl für den PC, als auch im Bereich der Mobile Security:

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STAGEFRIGHT – 95% aller Android Smartphones gefährdet

Sicherheitslücken gibt es viele, egal ob am PC oder am Smartphone, egal welches Betriebssystem und welche Software. Nun wurde jedoch eine massive Android-Sicherheitslücke entdeckt, von der wohl bis zu 95% aller Smartphones und Tablets mit dem Betriebsystem Android betroffen sein sollen. Die Lücke wurde von den Forschern von Zimperium zLabs in der Android-Komponente „Stagefright“ entdeckt. Ein unsauber geschriebener Code ermöglicht, dass Angreifer ihren eigenen schadhaften Code direkt an Android-Smartphones schicken können. Sie müssen nur die Telefonnummer des Geräts wissen, das sei alles. Besonders schwerwiegend ist: Das Opfer kriegt nichts davon mit!

Stagefright ist in allen Android-Smartphones ab Version 2.2 und somit bei über 950 Millionen Stück, vorhanden. Die Angreifer brauchen nur ein Bild mit schadhaftem Code, egal auf welchem Weg, ob per MMS, Whatsapp oder einem anderen Messanger, an das Android-Handy verschicken. Außer der Handy-Nummer müssen sie nichts weiter über das Opfer wissen. Da die Komponente Stagefright auch von Google Hangouts genutzt wird, sind somit auch Tablet-PCs ohne Telefon-Funktion nicht sicher. Besonders das der Eigentümer des Handys nicht aktiv werden muss um den Schadcode zu aktivieren, macht das Problem besonders schlimm. Der Eigentümer muss weder einen Anhang öffnen, noch eine Datei aus dem Netz laden – je nach dem mit welcher Anwendung das Bild verschickt wird, muss er nicht einmal die Nachricht selbst öffnen. Theoretisch kann der Angriff also passieren, während der Handy-Besitzer schläft, vorausgesetzt das Telefon ist an.

Wenn der Schadcode aktiv ist, kann der Angreifer alle Funktionen des Telefons abfragen. Hierzu zählen neben den Inhalten wie Kontakte, Kalender und E-Mails auch der GPS-Standort, Das Mikrofon und die Kameras. Der Angreifer könnte somit wie mit einer Wanze alles mithören und – wenn das Telefon auf dem Tisch läge – auch sehen.

Einen Schutz ist bereits in Aussicht, Zimperium zLabs hat Google bereits per Mail auf die Sicherheitslücke hingewiesen und wohl sogar einen Patch mitgeschickt. Google habe sich angeblich bedankt und in der Antwort versichert, den Patch umgehend zu verteilen. Einige Hersteller von Androidsmartphones patchen ihre Geräte bereits eigenständig. Hierzu zählen neben dem Blackphone, auch Mozilla und Cyanogen-Mod.

Grundsätzlich sollten das Betriebsystem und die Apps regelmäßig aktualisiert werden. Sollte daher auch Ihr Smartphone melden, das neue Updates zur Verfügung stehen, sollten sie in Betracht ziehen diese umgehend zu installieren. Wenn Ihnen nicht ersichtlich ist, ob Ihr Android-Smartphone bereits ein Update gegen Stagefright bekommen hat, kann Ihnen der Support des Herstellers bzw. Ihres Mobilfunkanbieters weitere Informationen zukommen lassen.
Grundsätzlich, jetzt erst recht, folgender Hinweis: Gehen Sie immer und überall sparsam mit Ihren Daten um. Veröffentlichen Sie nicht einfach Ihre Handy-Nummer oder andere Kontaktdaten im Internet!

Grundsätzlich empfiehlt die ToBo Media Production & IT-Service GdbR einen Schutz für das Smartphone, wie auch für den PC. Unserer Meinung bietet ESET derzeit hierfür das beste Produkt, sowohl für den PC, als auch im Bereich der Mobile Security:

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Hersteller an Hand der MAC-Adresse finden

Was ist eine MAC-Adresse?

Jedes Gerät das im Netzwerk TCP/IP kommuniziert besitzt eine MAC-Adresse. Hierbei ist es gleich ob es sich um einen Desktop PC mit RJ45 Anschluss oder ein Handy mit WLAN handelt. Die MAC Adresse wird durch den Hersteller der Hardware vergeben, dennoch kann der Hersteller diese nicht frei auswählen.

IEEE Standards Association weist jedem Hersteller von Netzwerkgeräten eine 24 Bit lange Kennungen zu, welche Organizationally Unique Identifier (OUI) genannt wird und von den Herstellern als die ersten drei Bytes ihrer MAC-Adressen genutzt werden. Aus diesem Grund lässt sich an Hand der MAC-Adresse meistens auch der Hersteller des Geräts herausfinden.

Gelegentlich wird der Nummernkreis des Unternehmens genutzt, welches die eigentliche Hardware produziert hat (OEM). Oft nutzen diese Hersteller jedoch die Nummernkreise der Firmen, unter deren Namen das Produkt letztendlich auf den Markt kommt.(VAR).


Eigenes Gerät überprüfen:

Wollen Sie ihre eigenes Gerät an Hand der MAC-Adresse prüfen, dann können Sie dies unter folgendem Link direkt und kostenlos mittels ihrer Mac-Adresse beider IEEE tun:


Wo finde ich meine MAC-Adresse?

Windows

Unter Windows finden Sie die MAC-Adresse „Status“ einer Netzwerkverbindung unter dem Reiter „Netzwerkunterstützung“ in den „Details“. Auch der Kommandozeilenbefehl ipconfig /all zeigt die „Physikalische Adresse“ an.

Linux

Unter Linux gibt der Befehl ifconfig auch die „HWaddr“ aus.

MAC OS

Unter Mac OS X funktioniert ebenfalls der Befehl ifconfig in einem Terminal-Fenster. Im Bereich „Netzwerk“ der Systemeinstellungen ist die MAC-Adresse auch ohne Kommandozeile zugänglich.



Der MISCO Deal der Woche!

 

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Standart SMTP-Adresse in Exchange 2010 ändern

Viele kennen das Problem, sie haben eine neue Windowsdomäne aufgesetzt, welche nicht gleich benannt ist wie die Maildomäne, beispielweise:

  • AD-Domäne: domäne.local
  • Maildomäne @domäne.de

Der Exchange nimmt standartmäßig nun die AD-Domäne zum versenden der Mails was weder erwünscht ist, noch funktioniert. Wie also kann die Standartmaildomäne geändert werden?

Bei einem Exchange 2010 kann man die Primary-Adresse nicht mehr wie bei Exchange 2003 beim AD-User festlegen. Bei Exchange 2010 kann man dies in der EMC oder via Powershell in der EMS erledigen.

 

Mit Hilfe der EMC

In der EMC (unter Benutzerkonfiguration, Mailbox) muss beim jeweiligen Benutzer die „Default Policy“ (Haken am unteren Rand des Fenster) deaktiviert werden, dann kann die primäre Adresse mit dem Button „Standart Antwortadresse“ festlegen.

 

Mit Hilfe der Powershell

Mit Hilfe der Powershell funktioniert es wie folgt, die primäre Adresse wird durch ein großgeschriebenes SMTP festgelegt.

Set-Mailbox -EmailAddressPolicyEnabled $false -EmailAddresses ‚X400:C=US;A= ;P=DOMAIN;O=Exchange;S=Nachname;G=Vorname;‘,’SMTP:vorname.nachname@domain.li‘,’smtp:Adresse2@domain.li‘ -Identity ‚domain.li/Users/Vorname Nachname

 


www.phonex.de

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Commons Software Manager deaktivieren/entfernen

Viele von Ihnen kennen es. Sie haben ein Programm installiert, wissen nicht mehr welches, aber nun öffnet sich regelmäßig der Softwaremanager von Acresso / Nuance und möchte Software aktualisieren. Ein deinstallieren des Softwaremanagers ist leider nur möglich wenn die entsprechende Software mit deinstalliert wird. Der Nuance PDF Reader ist nur eines von unzähligen verschiedenen PDF-Readern. Alternativ empfehlen wir den Adobe Reader oder den Foxit Reader, beides zwei hervorragende und zudem weiter verbreitete Alternativen. Brauchen Sie jedoch die Nuance-Software, dann empfiehlt es sich, den Commons Software Manager aus dem Autostart zu entfernen, sodass Sie nicht mehr mit der Einblendungen des Softwaremanagers belästigt werden.

Commons Software Manager aus dem Autostart entfernen

  1. Öffnen der Systemkonfiguration. Drücken Sie hierfür die Tasten „Windows“ und „R“ gleichzeitig auf Ihrer PC-Tastatur. In das nun offene Fenster schreiben Sie bitte msconfig und bestätigen mit der Return-Taste
  2. Klicken Sie nun auf den Karteireiter „Systemstart“, entfernen Sie den Haken bei „Software Manager“ und bestätigen Sie die Änderung über „OK“.
  3. Klicken Sie anschließend auf „Neu starten“. Der Commons Software Manager wird anschließend keine weiteren Meldungen mehr einblenden.

Commons Software Manager löschen

Soll der Commons Software Manager komplett von Ihrem PC entfernen werden, müssen Sie sämtliche Nuance-Programme auf Ihrem PC deainstallieren. Das klingt nach viel Arbeit, ist jedoch schnell gemacht.

  1. Gehen Sie hierfür über die „Systemsteuerung“ zu „Programme deinstallieren“ und entfernen Sie die Programme, bei denen der Hersteller „Nuance Communications, Inc.“ angegeben ist. Markieren Sie hierfür das Programm bzw. die Programme und klicken auf „Deinstallieren“.
  2. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Deinstallationsdialoges.
  3. ESET Antivirus

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Schemaversion des AD herausfinden

Für manche Systeme, zum Beispiel für einen neuen Exchangeserver, ist die Version des ActiveDirectorys wichtig. Das Schema ist standartmäßig immer so aktuell wie der älteste installierte Domänencontroller. Kommt nun zB ein aktueller Exchange in die Umgebung muss daher ggf. die Version des AD Schemas aktualisiert werden. Dieses geht wie folgt:

Herausfinden welche Version derzeit vorhanden ist:

  1. Öffnen der „ADSI Edit MSC“ auf einem Domaincontroller
  2. Öffnen von „Schema
  3. Suchen des Eintrags „objectVersion
  • 13 = Windows Server 2000
  • 30 = Windows Server 2003
  • 31 = Windows Server 2003 R2
  • 44 = Windows Server 2008
  • 47 = Windows Server 2008 R2
  • 56 = Windows Server 2012
  • 69 = Windows Server 2012 R2

Aktualisieren der Version des AD Schemas

Zuerst muss das Active Directory Preparation Tool (kurz ADPREP) ausgeführt werden. Dieses befindet sich im Verzeichnis der Windows Server 2008 R2 DVD

  • DVD-Laufwerk:\Support\Adprep

Ausführen mit dem Parameter /Forestprep auf dem Schema-Master

Im Verzeichnis von Adprep befinden sich zwei Dateien. Eine „Adprep.exe“ für 64bit-Windows-Installation und eine „Adprep32.exe“ für 32bit-Windows-Installationen.

Der Parameter /Forestprep kann und darf nur ein Mal in der Gesamtstruktur ausgeführt werden. Dabei muss das Benutzerkonto mit dem der ADPREP ausgeführt wird, Mitglied in den folgenden drei Gruppen sein:

  • Organisations-Admins
  • Schema-Admins
  • Domänen-Admins

Auf einem Server der kein Schema-Master ist, bringt ein ADPREP /FORESPREP den Hinweis, dass die Gesamtstrukturaktualisierung nur auf einem Schema-Master durchgeführt werden kann und der Vorgang wird abgebrochen. Microsoft empfiehlt das Verzeichnis „Adprep“ (mit dem kompletten Inhalt!) vorher auf den Domänencontroller zu kopieren, um Lesefehler des DVD-Laufwerks während der Ausführung von Adprep zu vermeiden.

Im zweiten Schritt muss das Adprep32 mit den Parametern /Domainprep /Gpprep auf dem Infrastruktur-Master in der Domäne, in der man den Windows Server 2008 R2 als DC hinzufügen möchte, ausgeführt werden. Das Benutzerkonto, mit dem dieser Befehl ausgeführt wird, muss Mitglied der Sicherheitsgruppe Domänen-Admins sein. Mit Ausführen von /Domainprep /Gpprep wird die Domäne auf Windows Server 2008 R2 aktualisiert. Der Parameter /Domainprep bewirkt, dass neue Objekte erstellt sowie die ACLs an diversen Objekten in der Domänenpartition geändert werden. Parameter /Gpprep sorgt dafür, dass die Berechtigungen der Gruppenrichtlinienobjekte die sich im Sysvol-Verzeichnis befinden, angepasst werden. Führt man diesen Befehl aus, noch bevor die Gesamtstrukturaktualisierung auf den Infrastruktur-Master repliziert wurde, bricht der Vorgang ab. Dieser bricht auch dann ab, wenn der Befehl nicht auf dem Infrastruktur-Master ausgeführt wird.



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Anleitung: Windows XP-Mode

 

Damit Sie den Windows XP-Modus verwenden können, müssen Sie zuerst den Windows XP-Modus und Windows Virtual PC (das Programm zum Ausführen virtueller Betriebssysteme auf dem Computer) herunterladen und installieren. Bei der Installation eines Programms im Windows XP-Modus steht es sowohl im Windows XP-Modus als auch unter Windows 7 zur Verfügung.

Installation des XP-Mode

  • So können Sie den Windows XP-Modus herunterladen und installieren
  • Rufen Sie die Seite für den Windows XP-Modus im Download Center auf.
  • Wählen Sie unter QuickInfo Ihre Sprache aus.
  • Klicken Sie auf Weiter, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Ihre Kopie von Windows 7 zu überprüfen.
  • Wählen Sie die zu installierende Version des Windows XP-Modus aus, und klicken Sie auf Installieren.

Hinweis: Windows Media Player ist in N-Versionen des WindowsXP-Modus nicht enthalten.

  • Klicken Sie in der Meldungsleiste des Browsers auf Ausführen, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  • Wenn das Setup abgeschlossen ist, klicken Sie auf Fertig stellen.
  • So können Sie Windows Virtual PC herunterladen und installieren
  • Rufen Sie die Seite für Windows Virtual PC im Download Center auf.
  • Wählen Sie unter QuickInfo Ihre Sprache aus.
  • Klicken Sie auf Weiter, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Ihre Kopie von Windows 7 zu überprüfen.
  • Wählen Sie die zu installierende Version von Windows Virtual PC aus, und klicken Sie auf Installieren.

Hinweis: Die x64-Version ist mit 64-Bit-Versionen von Windows 7 kompatibel. Die x86-Version ist mit 32-Bit-Versionen von Windows 7 kompatibel. Um zu ermitteln, ob auf dem PC Windows 7 32-Bit oder 64-Bit ausgeführt wird, klicken Sie auf die Schaltfläche Start Schaltfläche „Start“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Computer, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 32-Bit- und 64-Bit-Informationen werden neben Systemtyp angezeigt.

  • Klicken Sie in der Meldungsleiste des Browsers auf Ausführen, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  • Klicken Sie auf Ja, um Update für Windows (KB958559) zu installieren.
  • Klicken Sie auf Ich stimme zu, wenn Sie die Lizenzbedingungen akzeptieren.
  • Klicken Sie nach Abschluss der Installation auf Jetzt neu starten, um den Computer neu zu starten.

Einrichten des XP-Mode für die erste Verwendung

  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Start Schaltfläche „Start“, klicken Sie auf Alle Programme, Windows Virtual PC und anschließend auf Windows XP-Modus.
  • Wenn Sie die Lizenzbedingungen akzeptieren, klicken Sie auf Ich stimme dem Lizenzvertrag zu, und klicken Sie dann auf Weiter.
  • Übernehmen Sie auf der Seite Installationsordner und Anmeldeinformationen den Standardspeicherort für Windows XP-Modus-Dateien, oder wählen Sie einen neuen Speicherort aus.
  • Geben Sie ein Kennwort ein, geben Sie es zur Bestätigung erneut ein, und klicken Sie dann auf Weiter.
  • Wählen Sie auf der Seite Tragen Sie zum Schutz des Computers bei aus, ob der Computer durch Aktivieren automatischer Updates geschützt werden soll, und klicken Sie dann auf Weiter.
  • Klicken Sie auf Setup starten.
  • Nach Abschluss von Setup wird der Windows XP-Modus in einem separaten Fenster geöffnet.

Hinweis: Antivirensoftware ist nicht im Windows XP-Modus enthalten. Auch wenn auf Ihrem Computer unter Windows 7 bereits Antivirensoftware installiert ist, sollten Sie auch im Windows XP-Modus Antivirensoftware installieren, um den Computer vor Viren zu schützen.

Installation von Programmen in Windows 7 mit dem XP-Mode

  • Klicken Sie in Windows 7 auf die Schaltfläche Start Schaltfläche „Start“, klicken Sie auf Alle Programme, Windows Virtual PC und anschließend auf Windows XP-Modus.
  • Legen Sie im Windows XP-Modus den Installationsdatenträger des Programms in das CD/DVD-Laufwerk des Computers ein. Oder navigieren Sie zur Installationsdatei des Programms, öffnen Sie sie, und folgen Sie den Anweisungen zum Installieren des Programms.
  • Klicken Sie oben im Fenster des Windows XP-Modus auf die Schaltfläche Schließen Schaltfläche „Schließen“.
  • Klicken Sie in Windows 7 auf die Schaltfläche Start Schaltfläche „Start“, Windows Virtual PC, Windows XP Mode Applications (Anwendungen des Windows XP-Modus) und anschließend auf das zu öffnende Programm.

Hinweis: Wenn der Windows XP-Modus geöffnet ist, während Sie versuchen, ein Programm im Windows XP-Modus in Windows 7 zu öffnen, werden Sie aufgefordert, den virtuellen Computer zu schließen. Stellen Sie vor dem Schließen der Anwendung sicher, dass Sie alle Daten gespeichert haben, die im Windows XP-Modus erhalten bleiben sollen.


Der MISCO Deal der Woche!

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AMD verschenkt aktuelle Computer-Siele

 

AMD bewirbt wieder einmal seine Grafikkarten mit kostenloses Computer-Sielen und hat hierfür die Aktion „LEVEL UP with NEVER SETTLE RELOADED“ ins Leben gerufen. Zu einigen Grafikkarten gibt es nun ein oder sogar mehrere kostenlose Spiele dazu und das sind keines Wegs veraltete Klassiker! Es sind Spiele um die neu erworbene Grafikkarte gleich ein wenig zu fordern. Zu welchen Grafikkarten es welche Spiele gibt, ist der folgenden Übersicht zu entnehmen:

 

LEVEL_UP_with_NEVER_SETTLE_RELOADED

Klicken zum Vergrößern

 

Und wo gibt es die Grafikkarten mit den Spielen am billigsten? Ganz einfach, hier im folgenden Preisvergleich:

Radeon 7970



Radeon 7950



Radeon 7870



Radeon 7850



Offizielle Infoseite von AMD: http://www.amd.com/levelup

 

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Hintergrund des Anmeldebildschirms / Login-Screens ändern

Viele Unternehmen ändern den Hintergrund des Anmeldebildschirms / Login-Screens um eine optische Zugehörigkeit zum Unternehmen zu verdeutlichen. Mit Windows 7 ist dies auch ohne großen Aufwand möglich.

Zunächst muss der Registrierungseditor geöffnet werden, indem man im Suchfeld des Startmenüs (kleine blaue Kugel mit Windowslogo) regedit eingibt und mit der Return-Taste bestätigt. Nun muss der folgende Pfad geöffnet werden: HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Authentication\LogonUI\Background. Hier wird nun ein neuer DWORD-Wert erstellt (Rechtsklick auf einen freien Raum in der rechten Fensterhälfte, Neu -> DWORD-Wert (32-bit)). Der Name des Wertes muss nun in OEMBackground umbenannt werden. Mit einem Doppelklick darauf wird nun der Wert von 0 auf 1 geändert.

Nun muss der Windows-Explorer (Windows-Taste + E) geöffnet werden. Hier öffnet man nun das entsprechende Verzeichnis in dem in die obere Adresszeile der folgende Pfad eingegeben wird: %windir%\system32\oobe.
%windir% steht für das Installationsverzeichnis in dem sich die Windowsinstallation befindet. In der Regel ist dies der Ordner C:\Windows
Nun wird ein neuer Ordner mit dem Namen info erstellt und in diesen wiederum kommt ein ebenfalls neuer Ordner mit dem Namen backgrounds. In diesem Ordner werden nun die gewünschten Hintergrundbilder abgelegt. Soll nun ein bestimmtes Bild als Anmeldebieldschirm genutzt werden, so muss dieses im JPEG-Format vorliegen und unbedingt kleiner als 256KB sein. Standartmäßig nutzt Windows das Anmeldebild mit der entsprechenden Auflösung, falls die Auflösung nicht in der Liste aufgeführt ist nutzt Windows die Datei backgroundDefault.jpg um. Folgende Dateinamen sind erlaubt:

  • backgroundDefault.jpg
  • background768×1280.jpg
  • background900×1440.jpg
  • background960×1280.jpg
  • background1024×1280.jpg
  • background1280×1024.jpg
  • background1024×768.jpg
  • background1280×960.jpg
  • background1600×1200.jpg
  • background1440×900.jpg
  • background1920×1200.jpg
  • background1280×768.jpg
  • background1360×768.jpg

Nach einem Neustart des PCs sind die Einstellungen übernommen und aktiv.

 

Wichtig:
Wird mit einem Rechtlick auf den Desktop -> Einstellungen irgend eine dieser sort angebotenen Einstellung verändert, wird der DWORD-Wert OEMBackground automatisch wieder auf 0 zurückgesetzt und die oben getroffenen Einstellungen gehen verloren. Jedoch nur dieser eine Wert, die erstellen Ordner und Dateien bleiben erhalten. Wird der DWORD-Wert manuell wieder auf 1 gesetzt, ist der Hintergrund wieder da.

 

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Review: Windows 8

Heute war es endlich soweit und die ToBo Media Production & IT-Service GdbR testet den Nachfolger von Windows 7 für euch.
Gleich bei der Installation fällt auf, das auch Windows 8 sich bei der Installation eine versteckte Systempartition anlegt. Diese ist jedoch nicht wie aus Windows 7 bekannt, schlanke 100MB groß, sondern bei Windows 8 immerhin 350MB!
Am Ende der Installation beginnt Windows 8 damit, kommunikativ zu werden. Dies lässt sich aus den vielen Fragen schließen die es nun mit Ja/Nein zu beantworten gilt. Die Fragen sind recht verständlich geschrieben und wird viele Anwender zum ersten Mal dazu bringen, sich über verschiedene Sicherheitsaspekte Gedanken zu machen. Gefragt werden die Standardeinstellungen nach automatischen Updates, Sicherheitseinstellungen des Internetexplorers und Ähnlichem.

Anschließend geht es um das Anlegen des Benutzers. Hier wird sehr schnell klar, das Windows 8 interaktiver und Plattform übergreifender werden soll. Ähnlich wie es bereits von Google -Produkten wie Googlemail, Youtube oder Maps bekannt ist, wird (falls noch nicht aus Spielen oder der XBox vorhanden), eine Windows LIve ID angelegt. Diese ID vereint die Verschiedenen Anwendungen wie den XBox-Benutzer, das Windows 8 Smartphone und das Windows Tablet, mit Windows Live Spielen und letztendlich auch dem PC. Ein Benutzername und ein Passwort für alle Anwendungen, vereinenen alle Informationen des Benutzers. Welche dieser Informationen Microsft jedoch zentral erfasst und auswertet, wird aus den derzeit bestehenden Datenschutzerklärungen nicht wirklich klar.

Nach dem auch der Benutzer angelegt ist, können wir Windows 8 nutzen. Hier gibt es auf den ersten Blick nicht viel neues. Der Desktop und die Taskleiste sehen aus wie unter Windows 7, lediglich der Startbutton ist nicht mehr vorhanden. Dafür lässt sich nun mit der Maus über die linke / rechte Ecke der Taskleiste fahren, welche ein Smartmeü öffnen. Hier befinden sich die Einstellungen (Systemsteuerung, Herunterfahren des PCs), die Geräteverwaltung und der Start-Button, welcher nun ein Bildschirmfüllendes Menü geworden ist. Anwender welche bereits ein Smartphone mit Windows Phone 7 ihr eigenen nennen, werden sich gleich wie zu Hause fühlen. Das Startmenü bietet verschiedene Buttons, welche sich mittels drag’n’drop leicht verschieben oder individuell gestalten lassen. Installierte Anwendungen wie Programme oder Spiele lassen sich hier rüber ebenso einfach starten, wie Apps aus dem Microsoft Store, ähnlich dem Appstore des iPhones oder dem Market von Googles Andorid.
Da sich Windows 8 sehr schnell an bisher bei Smartphones bekannten Betriebssystemen orientiert verwundert es auch nicht, das Windows 8 neben den in PCs verbauten AMD oder Intel-CPUs auch ARM CPUs unterstützt und daher optimal für Smartphones und Tablets geeignet ist. Die Vorteile des neuen Benutzermenüs liegen jedoch auf der Hand, die Nachteile aber spiegelbildlich ebenfalls.
So werden die Wechsel zwischen dem Smartphone, dem Tablet, dem PC oder der XBox dank ähnlichem Aussehen des Betriebssystems und einem gemeinsamen Benutzerkonto stark vereinfacht. Anwendungen auf dem PC zu nutzen werden teilweise so einfach, wie das Installieren einer App auf dem Smartphone. Aber selbst die Synchronisation von Favoriten, Adressbüchern und Kalendern, Speicherstände von Spielen und vielem weiteren bergen neben den Vorteilen auch Nachteile.
So geht auf den derzeitigen Datenschutzbestimmungen nicht hervor, welche Daten in welcher Form durch Microsoft ausgewertet oder sogar an dritte weitergegeben werden. So das der Anwender immer gläserner wird, ist hierbei leider offensichtlich.
Wie wichtig dieses neue Menü für Windows sein wird erkennt man leicht daran, das durch ein drücken der Windowstaste nicht mehr wie unter Windows 7 bekannt, das Startmenü, sondern eben erwähntes neues Startmenü geöffnet wird. Bisherige Tastenkombinationen wie Win+E um den Explorer zu öffnen oder Win+R zum starten des Ausführendialoges sind jedoch erhalten geblieben. Zudem haben sich die Fenster des Explorers ein wenig geändert. Zu sehen ist normal nur ein Standardmenü, welches sich jedoch je nach Ausgewähltem Gerät, Ordner oder Datei entsprechend anpasst. Diese dynamischen Menüs sind bereits aus den Office Anwendungen von Microsoft gewohnt, zu erst sehr gewöhnungsbedürftig, nun aber wohl bewährt.

Aus technischer Sicht interessant ist jedoch auch, das die neue Betaversion derzeit noch NTFS als Dateisystem einsetzt. Das von Microsoft für Windows 8 angekündigte, neue Dateisystem ReFS ist noch nicht implementiert. Ob dies noch der Fall sein wird, lässt sich alleine aus der Betaversion daher nicht schließen.

Fazit: Auf den ersten Blick wurde das gewohnte Windows 7 um von Smartphones gewohnte Elemte erweitert. Auch der Trend zur zentralen Verwaltung von Benutzerinformationen und Einstellungen ist klar zu erkennen. So war es nicht verwunderlich, das der PC in die bereits verstrickte Welt der Smartphones, Tablets und Spielkonsolen integriert wurde. Die genannten Vor- und Nachteile für für den Anwender sind eindeutig, ein Desaster wie bei Windows Vista sicher nicht zu erwarten. Welche Vorteile das neue Betriebssystem in professionellem Umfeld in Unternehmen im Bereich Active Directory und Ähnlichem bringt, ist derzeit noch nicht offensichtlich.



Der MISCO Deal der Woche!

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