Smartphone als Hotspot, Daten sparen mit Windows

Es ist soweit, diesen Sommer fallen die Roaminggebühren der EU, endlich auch im Ausland unabhängig von Hotspots surfen. Doch unbegrenzt ist der Traffic nicht, nicht einmal zuhause in Deutschland und auch auf Dienstreisen ist es ärgerlich: Mal eben schnell mit dem Windowstablet oder dem Windowsnotebook ins Internet und das Smartphone mit Teathering als Hotspot genutzt und ausgerechnet in diesem Moment lädt Windows ein nicht unerheblich großes Update herunter und auch andere der installierten Programme fangen an Daten zu übertragen. Da kann die Flat schnell zuende sein. Was also tun?

Windows 10 bringt endlich die Lösung, denn hier kann man einzelne WLANs als „getacktete Verbindung“ kennzeichnen. Große Updates und die meisten Hintergrunddaten werden pausiert und die Flatratr geschont. Der Weg dorthin ist ganz einfach:

  1. Öffnen von Einstellungen über das Startmenü
  2. Auswählen von „Netzwerk & Internet“
  3. Unter den entsprechenden WLAN-Netzen die „Erweiterten Optionen“ auswählen.
  4. Aktivieren des Schalters „Getaktete Verbindung“.

Microsoft schreibt, das mit dieser Einstellung nur noch Windows-Updates mit hoher Priorität heruntergeladen werden. Offline-Dateien werden solange nicht mehr synchronisiert und Live-Kacheln werden vorrübergehend nicht mehr automatisch aktualisiert.

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Spotify Portable (erstellen)

Eine offizielle Portable Version von Spotify gibt es leider nicht. Vor allem in Unternehmensnetzwerken kommt es dabei häufiger zu Problemen, z.B. bei Updates des Clients, welche in einer Dauerschleife mit Abbruch enden. Im folgenden erklären wir, wie man Spotify selbst portable machen kann.

Anleitung:

  1. Zuerst muss Spotify installiert werden, den Download bekommt ihr direkt bei Spotify
  2. Nach Abschluss der Installation öffnet sich eine Anmeldemaske von Spotify. Diese kann direkt wieder geschlossen werden
  3. Nun werden die Programmdateien benötigt, die Spotify eben installiert hat. Diese findet man, wenn man in den Windowsexplorer %appdata% eingibt und mit der Eingabetaste bestätigt.
  4. Dieser Ordner muss nun an einen anderen Platz kopiert werden (in Unternehmensnetzwerken mit Domänenprofile befinden sich der Desktop oder die eigenen Dateien oft im Netzwerk und nicht auf dem lokalen Rechner, hier eignet sich eine lokale Partition/Festplatte oder ein USB-Stick)
  5. Der Ordner auf dem USB-Stick wird nun geöffnet und es muss eine Textdatei (Rechtsklick, Neu -> Textdokument) angelegt werden. Diese Datei sollte beispielsweise „Start“ heißen.
  6. Nun wird die Datei geöffnet und folgender Inhalt hinzugefügt:
    @echo off
    set APPDATA=%CD%
    spotify.exe
  7. Umbennen der Datei Start.txt in Start.bat (sollten die Dateiendungen nicht angezeigt werden, bitte hier weiterlesen)
  8. Jetzt kann Spotify von dem PC deinstalliert werden. Die „neue“ Version die eben engelegt wurde, ist auf jedem normalen Windows PC lauffähig.

Zum Starten von Spotify muss nun einfach die eben angelegt Start.bat geöffnet werden. Daraufhin startet Spotify als portable Version. Nach einer Anmeldung mit den eigenen Zugangsdaten von Spotify steht dem Musikgenuss nichts mehr im Wege.

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Unfassbare Sicherheitslücke in allen Windowsversionen seit Windows 8

Wie heute bekannt wurde, existiert ausgerechnet in der Windoweigenen Schutzsoftware „Defender“ eine unfassbare Sicherheitslücke. Wie das Portal heise.de berichtet, ist diese Sicherheitslücke sehr eklatant und in allen Windowsversionen seit Windows 8 enthalten. Betroffenen sind auch alle Windows Serverbetriebssysteme dieser Generationen.

Microsoft hat in Rekordzeit einen Patch veröffentlicht, der besagte Sicherheitslücke schließt. Die Sicherheitslücke ermöglicht es einem Angreifer, einen Dienst mit Systemrechten und somit den gesamten Rechner zu übernehmen.

Gefunden wurde die Sicherheitslücke von den Google-Forschern Tavis Ormandy und Natalie Silvanovich, welche Microsoft umgehend informiert und ihren Fund auf Twitter bekannt gegeben haben.

Quelle und detailierte Informationen: https://m.heise.de/security/meldung/Dramatische-Sicherheitsluecke-in-Virenschutz-Software-von-Windows-geschlossen-3706615.html

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Desktopverknüpfung zu einer Webseite erstellen

Wenn der PC hoch fährt, ist das erste was Windows präsentiert, der Desktop. Viele öffnen direkt danach einen Browser (Firefox, Opera, Internetexplorer etc.) um dann eine bestimmte Webseite zu öffnen. Klar, bietet jeder Browser die Möglichkeit die Startseite zu personalisieren, aber was wenn ich meine Mails direkt öffnen möchte, oder direkt zu Facebook möchte. Besser als das der Browser mühselig alle Seiten gleichzeitig als Startseite öffnet, auch wenn ich nur schnell meine Mails abrufen möchte, lässt sich die Seite direkt öffnen. Wie? Mit einem Desktop Icon, wir zeigen in der folgenden Anleitung das dies in wenigen Sekunden gemacht ist und den Arbeitsalltag zu viel vereinfachen kann.

  1. Zunächst macht man einen Rechtsklick auf den Desktop, wählt „Neu“ und „Verknüpfung“
  2. Nun gibt man den Pfad der Webseite ein, die mit dem neuen Icon geöffnet werden soll. Mit „Weiter“ gelangt man zum nächsten Schritt.
  3. Jetzt kann noch ein Name für die Verknüpfung ausgewählt werden. Der Name wird dann auf dem Desktop unter dem Icon angezeigt. Mit Weiter wird der Vorgang beendet und das Desktop Icon erstellt.
  4. Nun ist das Desktop Icon erstellt, zeigt als Bild jedoch noch das Logo des Standartbrowsers, in unserem Fall dem Mozilla Firefox an. Hat man mehrere dieser Icons, wird es unübersichtlich wenn alle gleich aussehen. Dies kann man leicht ändern, in dem das Icon ausgetauscht wird. Zunächst suchen wir nach dem Begriff „You Tube Icon“ im Internet. Wir finden daraufhin eines und speichern dieses auf unserem PC ab. Wichtig ist das nach „Icon“ gesucht wird. Diese haben eine geringe Auflösung. Große JPGs kann man leider nicht nutzen.
  5. Um das Icon zu ändern, kann man auf das neue Desktopicon einen Rechtsklick machen und wählt „Eigenschaften“.
  6. Unter dem Karteireiter „Webdokument“ befindet sich der Button „Anderes Symbol“. Wenn dieser angeklickt wird, öffnet sich ein neues Fenster
  7. Hier können wir nun aus vorgegebenen Symbolen der Anwendungen oder des Betriebsystems wählen. Mit dem Button „Durchsuchen“ besteht jedoch die möglichkeit das vorher heruntergeladene Logo auszuwählen.
  8. Wurde das neue Logo ausgewählt und alle Fenster daraufhin geschlossen, hat das neue Desktopicon nun auch das passende Symbol.
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Telnet unter Windows 10 aktivieren

Telnet ist ein praktisches Tool. Auf ganz einfache Art und Weise lassen sich TCP Verbindungen zu einem anderen Gerät testen. Tool die Telnet beherschen gibt es ebenfalls viele, Putty ist das wohl bekannteste darunter. Doch auch Windows kann Telnet, ganz von Haus aus. Die Funktion muss lediglich aktiviert werden und das ist kinderleicht:

  1. Gleichzeitiges drücken der Tasten „Win“ + „R“
  2. In der nun offnene Befehlszeile folgenden Befehl eingeben und mit Return bestätigen: cmd
  3. In der nun offnen Eingabeaufforderung den folgenden Befehl eingeben und ebenfalls mit Return bestätigen:
    dism /online /Enable-Feature /FeatureName:TelnetClient

Nach einigem Moment ist die Funktion unter Windows installiert und kann wie folgt genutzt werden:

  1. Gleichzeitiges drücken der Tasten „Win“ + „R“
  2. In der nun offnene Befehlszeile folgenden Befehl eingeben und mit Return bestätigen: cmd
  3. Eingeben des folgenden Befehls und Bestätigen mti Return: telnet IP-Adresse Port
    Beispiel: telnet
    192.168.100.1 80

Die Konsole versucht daraufhin eine Verbindung aufzubauen. Kommt diese zustande, kann das Zielgerät mittels telnet genutzt werden.

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Windows-Fotoanzeige unter Windows 10 nutzen

Leider kommt es bei Windows 10 vereinzelt zu Fehlern in der Bildanzeige. Die neue Fotoapp sieht hübsch aus, das hilft aber nicht viel wenn sie instabil ist oder garnicht funktioniert. Wer die alt bekannt „Bild- und Faxanzeige“ aus Windows 7 nutzen möchte, kann dies ganz einfach tun.

  1. Öffnen die Registrierung: Start -> regedit
  2. Navigieren zu: „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Photo Viewer\Capabilities\FileAssociations„.
  3. Im rechten Fensterbereich (rechtsklick -> Zeichenfolge) die folgenden Werte einzeln anlegen:
    .bmp = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .dib = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .gif = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .jfif = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .jpe = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .jpeg = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .jpg = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .jxr = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
    .png = PhotoViewer.FileAssoc.Tiff
  4. Anschließend die Registrierung schließen und auf ein beliebiges Bild einen Rechtsklick machen -> Öffnen mit -> Andere App auswählen
  5. Windows-Fotoanzeige auswählen und den Haken „Immer diese App zum öffnen von …“ auswhlen und mit OK bestätigen

Hinweis:
Bitte immer vorsichtig sein, wenn es um Änderungen in der Registrierung geht. Hier können Fehler fatale Folgen haben und im schlimmsten Fall mit Datenverlust oder einer Neuinstallation einhergehen. Sicherheitshalber vorher immer ein Backup von der Registrierung machen und einen Fachmann zu Rate ziehen. Wir können keine Garantie übernehmen!

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Windows.old löschen, Festplattenplatz zurück gewinnen

Immer mehr Anwender entdecken die Vorzüge von Windows 10 und wechseln auf das aktuelle Betriebssystem von Microsoft. Doch all zu oft, vor allem auf älteren System welche schon mit SSDs ausgestattet sind, zeigt sich die Kapazität dieser als begrenzt. All zu ärgerlich ist daher der Ordner „Windows.old“, welcher das vorherige Windows beinhaltet und sich meistens auf C: befindet. Microsoft lässt diesen dort liegen, um im Fehlerfall eine Möglichkeit zu bieten um wieder auf die alte Version zurück zu kehren. Wenn Windows 10 jedoch läuft und der Endanwender damit zufrieden ist, kann der Ordner gelöscht werden. Doch wie bekommt man möglichst schnell Speicher wieder frei, ohne das System zu gefährden? Das ist ganz einfach, wir zeigen wie:

  1. Zunächst muss die Systemsteuerung geöffnet werden, dazu drücken Sie die Windowstaste auf der Tastatur, tippen dann direkt „Systemsteuerung“ und klicken diese dann an, sobald der Button hierfür angezeigt wird.
  2. Wählen Sie in der Systemsteuerung den Punkt „System und Sicherheit“ und danach dann „Verwaltung“. Darin befindet sich die Anwendung „Datenträgerbereinigung“.
  3. In dem nun geöffneten Fenster wählen Sie nun unten links den Punkt „Systemdateien bereinigen“. Das Fenster schließt sich danach kurz und öffnet sich dann mit mehr Optionen.
  4. Wählen Sie dann das Kontrollkästchen vor „Vorherige Windows-Installation(en)“ und klicken dann auf OK. Bestätigen Sie danach dann die Sicherheitsabfrage durch klicken auf „Dateien löschen“.

Windows benötigt dann einen Moment um die Arbeiten abzuschließen, unter Umständen ist auch ein Neustart des PCs notwendig. Wenn der PC fertig ist, ist die alte Windowsinstallation mit dem Ordner „Windows.old“ nicht mehr vorhanden, der dadurch bislang belegte Speicherplatz wieder freigegeben.

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Lenovo Yoga 2 Pro: HDMI geht nicht

Lange war der alte, analoge VGA Anschluss an allen Notebooks vorhanden und das Mittel zur Wahl um ein Notebook mit einem Fernseher oder einem Beamer zu verbinden. Auch günstige Notebooks für den Hausgebrauch haben noch immer einen analogen VGA-Anschluss.

Besitzer des Lenovo Yoga 2 Pro können sich daher glücklich schätzen, das ihr Notebook einen Mini-HDMI-Anschluss besitzt. Doch die Freude über den digitalen Anschluss währt nur kurz, wenn der Fernseher oder der Bildschirm kein Bild anzeigen und das Notebook kein Wiedergabegerät erkennt. Die Fehlersuche sollte jedoch nicht wie in vielen Internetforen beschrieben beim Treiber, der Intelsoftware oder ähnlichem beginnen, die Lösung ist viel einfacher.

Lösung:

Der HDMI-Anschluss im Notebook wurde von Lenovo so weit in das Innere des Geräts gelegt, das ein Großteil der Mini-HDMI/HDMI-Adapter/Kabel keinen Kontakt herstellen können. Da der „Knubbel“ am Kabel jedoch aus reinem Kunststoff besteht und nur dem besseren Greifen dient, lässt sich hier mit einem scharfen Cutter-Messer etwas Kunststoff wegschneiden. Bei den meisten Kabeln reicht ein Millimeter aus und das Kabel kommt tief genug in das Notebook.

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Passwortabfrage nach Standby deaktivieren (Win10)

Windows verlangt nach der Reaktivierung aus dem Standby eine Eingabe des Kennworts. In Unternehmen eine unumgängliche Notwenigkeit, im Privathaushalt oft aber sehr lästig. Diese Funktion lässt sich in wenigen Sekunden deaktivieren, wir zeigen wie es geht:

  1. Starten der Einstellungs-App durch drücken der Tasten [Windows] + [I]
  2. Auswählen des Eintrags „Konten“, wechseln in den Reiter „Anmeldeoptionen“
  3. Unter dem Punkt „Anmeldung erforderlich“ „Nie“ auswählen und aus dem Dropdown-Menü die Option „Bei Beendigung des Standby-Modus des PCs“.

Die geänderten Einstellungen werden automatisch übernommen. Ab dem Moment verlangt Windows 10  kein Kennwort mehr sobald Sie das System aus dem Standby-Modus zurückholen.

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Informationen zu Windows 10 (kostenlos, umstellen ja/nein, …)

Bereits seit Juli 2015 liefert Microsoft sein aktuelles Betriebsystem „Windows 10“ aus. Die meisten Nutzer haben mittels Updatefunktion das Hinweisfenster erhalten. Doch ist es kostenlos uns welche Vorteile entstehen daraus. Gibt es Nachteile? Vorab – ja, es ist kostenlos, Vorteile hat es viele, Nachteile haben wir keine echten gefunden…

Ist Windows 10 wirklich kostenlos
Nahezu alle Benutzer von Windows 7 können Windows 10 kostenlos erhalten. Microsoft möchte hiermit erreichen, das es überhaupt zu einem Umstieg auf Windows 10 kommt und nicht wie es bei Windows XP ist/war, viele veraltete Version erhalten bleiben, weil die Kunden den Umstieg auf Kosten / Gewohnheitsgründen meiden.
Jeder der einen PC mit gültiger Windows-7-Lizenz und installiertem Service Pack 1 besitzt, kann damit kostenlos zu Windows 10 wechseln. Gleiches gilt für das neuere Windows 8.1. Ein Wechsel von Windows 8 auf Windows 10 ist erst möglich wenn das Windows 8 vorher ebenfalls kostenlos auf Windows 8.1 aktualisiert wurde.

Lediglich PCs mit Windows RT erhalten kein Upgrade auf Windows 10. Smartphones die bereits mit Windows Phone 8.1 ausgestattet sind, werden auf Windows 10 Mobile aktualisiert.

Komme ich an Windows 10 wenn ich noch Windows XP oder Windows Vista habe?
Besitzer von Windows XP und Vista erhalten wie bereits erwähnt kein Update auf Windows 10 und müssen das Produkt kaufen (Preise beginnen derzeit bei 119,00 USD). Microsoft begründet dies wohl damit, dass diese User schon zu lange kein aktuelles Betriebsystem mehr erworben haben. Sie müssten deshalb für Windows 10 bezahlen. Die Preise hierfür sind derzeit noch nicht bekannt, einen Trick gibt es jedoch bereits: Windows 7 ist bereits ab 30 Euro erhältlich, der Wechsel auf Windows 10 von dort wie eben bereits beschrieben dann kostenlos. Bevor sie jedoch wechseln sollten Sie sicher gehen das Ihr PC Windows 10 tauglich ist, da nicht nur das Betriebsystem XP bereits veraltet ist, der PC dazu ist meistens auch nicht wesentlich neuer.

Gibt es eine Frist wie lange Windows 10 kostenlos bleibt?
Eine Frist gibt es. Microsoft bietet Windows 10 ein Jahr nach erscheinen kostenlos an. Danach wird der volle Kaufpreis fällig. Windows 10 wurde am 29. Juli 2015 veröffentlicht, der Umstieg wird daher wohl bis Ende Juli 2016 möglich sein.

Wurde vor dem Ablauf dieser Frist auf Windows 10 umgestellt, bleibt dies auch danach kostenlos und muss nicht noch einmal erworben werden und kann das System unbeschränkt kostenlos nutzen. Eine nachträgliche Gebühr wird nicht fällig.
Wird nicht innerhalb diesen einen Jahres umgestellt, ist der Vollpreis fällig. Dieser liegt derzeit bei (EUR Preise wahrscheinlich daran angelehnt)

  • Windows 10 Home: 119,00 USD
  • Windows 10 Pro: 199 USD
  • Upgrade von Home auf Pro: 99 USD

Kann ich meine Windows 10 Lizenz auf einem neuen PC nutzen?
Windows 10 nutzt den Windows 7 Key bzw. den Windows 8.1 Key um einen Windows 10 Key zu generieren. Diesen benötigen Sie für eine Neuinstallation. Mit dem Windows Product Key Viewer können Sie ihn bequem auslesen und notieren.

Windows Product Key Viewer HIER herunterladen

Außerdem wird ein Installationsmedium benötigt, von dem aus die Installation ausgeführt wird. Dies kann eine DVD oder ein USB-Stick sein. Da im Handel lediglich kostenpflichtige Datenträger mit neuer Lizenz angeboten werden, stellt Microsoft das Media Creation Tool zur Verfügung. Mit diesem kann sowohl ein USB-Stick (3GB oder mehr benötigt) oder eine DVD erstellt werden.

Media Creation Tool HIER herunterladen

Was bringt mir Windows 10, sollte ich wirklich wechseln?
Wie bei jeder Umstellung muss man sich auch an Windows 10 erst gewöhnen. Ist dieser Schritt erst einmal geschafft, möchte man nicht mehr zu einer alten Windows Version zurück. Windows 10 ist schneller, einfacher zu bedienen und übersichtlicher. Die Gestaltung ist an die Handhabung aktueller Smartphones angelegt, jedoch auch ohne Touchscreen mit Maus und Tastatur ohne Einschränkungen möglich.

Wie steige ich denn auf Windows 10 um?
Das ist ganz einfach und selbst für Personen mit wenig PC Erfahrung machbar. Microsoft hat hierfür eine Installationshilfe gebaut, eine ausführliche Anleitung befindet sich bei uns: HIER

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