Datenbank aus Exchange löschen

Wer einen neuen Exchange aufsetzt, erhält von Microsoft standartmäßig eine Datenbank angelegt. Da sich diese auf der Systempartition befindet und es aus Gründen der Übersichtlichkeit / Performance (iSCSI/Backup) anbietet, diese auf einer eigenen Partition zu abzulegen, wird in der Regel eine neue Datenbank angelegt. Beimn löschen der alten Datenbank erscheint jedoch ein Fehler, das diese nicht gelöscht werden kann, da noch Postfächer vorhanden sind. Angezeigt werden jedoch keine. Wir zeigen wie es geht:

In der Exchange Management Console lässt man sich zuerst alle noch vorhanden Datenbanken auflisten. Das geht mit folgenden Befehlen (in unserem Beispiel heißt die alte Datenbank TestDB_1):

  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -Monitoring
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -AuditLog
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -Archive
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -RemoteArchive
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -PublicFolder
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -Arbitration
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -AuxAuditLog
  • get-mailbox -Database „TestDB_1“ -GroupMailbox

Nun müssen alle noch vorhandenen Datenbanken verschoben werden. In unserem Beispiel werden die monitoring-Mailboxen von der Datenbank TestDB_1 in die Datenbank TestDB_2 verschoben, muss aber für jede noch vorhandenen Postfachtyp durchgeführt werden.

  • Get-Mailbox -Database „TestDB_1“ -monitoring | New-MoveRequest –TargetDatabase „TestDB_2“

Nachdem dem Exchange mitgeteilt wurde, das die Postfächer verschoben werden sollen, kann man sich mit folgendem Befehl den Status des Umzugs anzeigen lassen.

  • Get-MoveRequest | Get-MoveRequestStatistics

Wenn alle Umzüge mit „clompleted“ abgeschlossen sind, kann die Umzugsanfrage geschlossen werden. Dies geschieht mit folgendem Befehl:

  • Get-MoveRequest | Remove-MoveRequest

Nun sollte die Datenbank leer sein und kann gelöscht werden. Das geht, in unserem Beispiel wieder für die Datenbank TestDB_1 mit folgendem Befehl (oder über das ECP des Exchange):

  • Get-MailboxDatabase „TestDB_1“ | Remove-MailboxDatabase

Nach dem die Datenbank gelöscht wurde, verbleiben die alten Dateien jedoch noch am ursprünglichen Platz und müssen manuell gelöscht werden.

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Eintrag „iCloud Fotos“ bei „Dieser PC / Geräte und Laufwerke“ entfernen

Wer ein Gerät von Apple nutzt, hat meistens auch itunes auf dem PC. Aber nicht jeder, auch bedingt durch die Hacks der iCloud in der vergangenen Zeit, möchte seine Bilder dort speichern. Daher kann es vorkommen, das auch der Eintrag von „iCloud Fotos“ bei „Dieser PC / Geräte und Laufwerke“ stört und entfernt werden soll. Dies ist Seitens Apple nicht vorgesehen, aber dennoch möglich:

  1. Starten des Registrierungseditors: Windows-Taste + R drücken, regedit eingeben und mit Enter bestätigen
  2. Navigieren zu folgendem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace
  3. Einen Rechtklick auf den Eintrag {F0D63F85-37EC-4097-B30D-61B4A8917118} machen und umbennen auswählen
  4. Durch ein setzen eines „-“ (der Eintrag sieht dann so aus: -{F0D63F85-37EC-4097-B30D-61B4A8917118}) wird zukünftig „iCloud Fotos“ bei „Dieser PC / Geräte und Laufwerke“ ausgeblendet.

Unter Umständen ist ein Neustart des PC notwendig, um die Änderungen auszuführen.

Wichtig: Wir empfehlen immer, bei Arbeiten im Registrierungseditor, sehr vorsichtig zu sein und vor den Arbeiten immer (!) ein Backup der Registrierung durchzuführen. Unbedachte oder falsche Änderungen können fatale Folgen mit sich führen und können zu einem defekt des Betriebsystems bis hin zum Datenverslut führen!

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Entfernen des Laufwerksbuchstaben der OEM-Partition nach Windowsupdate

Kürzlich hat Microsoft ein Update für das aktuelle Betriebsystem Windows 10 1803 (v17134 – Update aus April 2018) veröffentlicht. Leider kommt es bei dem Update bei einigen, aber nicht bei allen Clients zu dem Fehler, das die OEM-Partition mit Laufwerksbuchstaben angezeigt wird. Die Partition gibt es schon in früheren Windowsversionen, jedoch ist ihr normal kein Laufwerksbuchstabe zugeteilt.

Auch in der Datenträgerverwaltung wird die Partition angezeigt, der Laufwerksbustaben kann jedoch nicht entfernen werden. Statt dem eigentlichen Menüpunkt „Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern…“ wird lediglich der Menüpunkt „Hilfe“ angezeigt. Da dieser Bug bereits im Feedback Hub von Microsoft gemeldet ist, wird er wahrscheinlich in einem der nächsten Updates entfernt werden. Wer nicht solange warten möchte, kann den Laufwerksbuchstaben dennoch entfernen.

  • Hierfür wird jedoch die Windows Eingabeaufforderung (CMD) benötigt, welche als Administrator gestartet werden muss (Rechtsklick „Als Administrator ausführen“). Sobald die CMD als Administrator gestartet wurde, lässt sich der Laufwerksbuchstabe wie folgt entfernen:
  • Eingabe von „Diskpart“, bestätigen mit Enter
  • Eingabe von „list volume“, bestätigen mit Enter
  • Eingabe von „select volume [Ziffer]“
  • Eingabe von „remove letter [Laufwerksbuchstabe]“

Nun ist der Laufwerksbuchstabe entfernt, die CMD kann durch eingabe von „Exit“ und bestätigen mit Enter geschlossen werden.

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Aktualisierungen von Ordnern funktioniert nicht mehr

Es kann passieren, das Windows sich dazu entscheidet, Änderungen in Ordnern nicht mehr automatisch anzuzeigen. Gelöschte, neu hinzugekommende oder umbenannte Dateien und Ordner werden erst sichtbar, wenn mittels F5 oder Rechtsklick -> Aktualisieren die Anzeige aktualisiert wird. Wie der Fehler zustande kommt, können wir leider nicht erklären. Wie man ihn behebt hingegen schon:

  1. Kicken Sie auf Start und geben Sie regedit in das Suchfeld ein. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Taste Return.
  2. Navigieren Sie bitte in den folgenden Ordner
    1. HKEY_CURRENT_USER\
    2. Software\
    3. Microsoft\
    4. Windows\
    5. CurrentVersion\
    6. Policies.
  3. Klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf Policies und wählen danach Neu.
  4. Wählen Sie DWORD-Wert (32 Bit) durch anklicken aus.
  5. Wählen Sie nun als Namen NoSimpleNetIDList (ein Wort, bitte Groß-/Kleinschreibung beachten) und betätigen mit OK
  6. Klicken Sie nun mit der linken Maustaste doppelt auf den neu erstellten Eintrag
  7. Geben Sie als Wert 1 ein und bestätigen die Eingabe mit OK
  8. Bitte schließen Sie danach den Registrierungs-Editor, erst dann werden die Änderungen aktiv.

Nun sollten die Ordner nach Änderungen darin wieder automatisch aktualisiert werden.

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Remote Desktop erlauben (manuell und per Gruppenrichtlinie)

Manchmal ist es hilfreich, wenn man von einem anderen Ort aus auf einen PC zugreifen kann. Microsoft bietet in allen Windowsversionen dafür eine sehr gute Lösung, die bereits installiert ist und sowohl das Bild, als auch den Ton sowie die Maus und Tastatureingaben anzeigt. Sogar USB-Sticks, aber auch Drucker werden umgeleitet, so das man auf dem Dokumente vom lokalen USB-Stick auf dem entfernten PC bearbeiten, aber am lokalen Drucker drucken kann. Wie man die Remote Desktop Verbindung nutzen kann, ist haben wir hier beschrieben: Remote Desktop Verbindung nutzen

Die Remote Desktop Verbindung ist nur Benutzern mit Adminstratorrechten gestattet. Benutzer die kein Administrator sind, müssen dazu berechtigt werden. Das ist ganz einfach und im folgenden beschrieben:

Zuhause (Windows 8.1 und 10):

  1. Öffnen des Windowsexplorers (Tastenkürzel: Windowstaste + E)
  2. Rechtsklick auf Dieser PC, auswählen des Menüpunkts Eigenschaften
  3. In der Linken Liste den Menüpunkt Remoteeinstellungen auswählen
  4. Im Karteireiter Remote, unten auf den Button Benutzer auswählen klicken
  5. Im nun offenen Fenster auf den Button Hinzufügen klicken
  6. Eingeben des Benutzernamens
  7. Schließen aller Fenster mit dem Button OK

Im Unternehmen via GPO (Gruppenrichtlinie):

  • Computerkonfiguration
  • Richtlinien
  • Windows-Einstellungen
  • Sicherheitseinstellungen
  • Lokale Richtlinien
  • Zuweisen von Benutzerrechten
  • Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen (Anmelden über Terminaldienste zulassen) öffnen
  • Haken bei Diese Richtlinieneinstellungen definieren setzen
  • Mit dem Button Benutzer oder Gruppe hinzufügen… die Benutzer bzw. die Gruppen hinzufügen
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Computer mittels Remote Desktop (RDP) nutzen

Manchmal ist es hilfreich, wenn man von einem anderen Ort aus auf einen PC zugreifen kann. Microsoft bietet in allen Windowsversionen dafür eine sehr gute Lösung, die bereits installiert ist und sowohl das Bild, als auch den Ton sowie die Maus und Tastatureingaben anzeigt. Sogar USB-Sticks, aber auch Drucker werden umgeleitet, so das man auf dem Dokumente vom lokalen USB-Stick auf dem entfernten PC bearbeiten, aber am lokalen Drucker drucken kann.

  1. Start, dann Ausführen auswählen (Tastenkürzel: Windowstaste + R)
  2. Eingabe von mstsc und bestätigen mit dem Button OK, der Remotedesktopclient öffnet sich
  3. Eigeben der gewünschten Zieladresse (Hostname oder IP-Adresse des Computers) und Bestätigen mit dem Button Verbinden
  4. Eingeben der Benutzerdaten (Benutzername und Passwort des entfernten PCs)Tipp: Die Checkbox Kennwort speichern nicht an öffentlichen PCs nutzen. Diese Funktion fördert die Bequemlichkeit, erhört jedoch, vor allem an öffentlichen PCs, die potenziellen Risiken, da eine erneute Eingabe der Benutzerdaten an diesem PC nicht mehr notwendig ist.

Die Remote Desktop Verbindung ist nur Benutzern mit Adminstratorrechten gestattet. Benutzer die kein Administrator sind, müssen dazu berechtigt werden. Das ist ganz einfach und haben wir hier beschrieben: Remote Desktop erlauben (manuell und per Gruppenrichtlinie)

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.net-Frameworks via CMD aktivieren / nachinstallieren

Manchmal ist es notwendig, das auf dem PC .net-Frameworks installiert ist. Sei es für die Installation neuer Programme oder um selbst etwas zu entwickeln. Manchmal ist diese Installation nicht ganz einfach, es gibt hierfür zwei Möglichkeiten:

Mit einer Windows DVD oder einem Windows-Image

  1. Einlegen der Windows DVD oder mounten eines Windows-Images
  2. Starten der Windowskonsole CMD
    (Drücken der Windowstaste, tippen von CMD, Rechtsklick auf CMD, Als Administrator ausführen auswählen)
  3. Eingeben des Befehls, bestätigen mit der Returntaste:
    dism /online /enable-feature /featurename:NetFX3 /all /Source:D:\sources\sxs /LimitAccess
    D:\ ist der Laufwerksbuchstabe des DVD-Laufwerks. Sollte dieser bei Ihnen E: oder anderweitig lauten, bitte den Befehl entsprechend anpassen.
    Der Parameter LimitAccess verhindert, dass für die Auführung des Befehls auf einen eventuell vorhandenen Windows Update Server (WSUS) zugegriffen wird, wodurch der Vorgang fehlschlagen könnte.

Als Download direkt von Microsoft

  1. Starten der Windowskonsole CMD
    (Drücken der Windowstaste, tippen von CMD, Rechtsklick auf CMD, Als Administrator ausführen auswählen)
  2. Eingeben des Befehls, bestätigen mit der Returntaste:
    dism /online /enable-feature /featurename:NetFX3 /all

Wichtig:
Um .net-Frameworks direkt als Datei von Microsoft herunterladen zu können, muss die Gruppenrichtlinie „Einstellungen für die Installation optionaler Komponenten und die Reparatur von Komponenten angeben“. aktiviert und der dort vorhandene Haken auf „Stellen Sie direkt eine Verbindung mit Windows Update her, um Inhalte….“ gesetzt sein.

 

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Dateipfad unter Windows kopieren

Vor allem in Unternehmensnetzwerken befinden sich Dateien oft auf Servern und somit an zentralen Stellen. Aber auch in immer mehr privaten Haushalten befinden sich Dateien auf einem zentralen NAS.
Bei vielen Dateien in einer Mail, um das eigene Postfach nicht unnötig aufzublähen oder bei Dateien du für Mails zu groß sind, ist es daher sinnvoller, statt der Datei oder gar den Dateien, nur den Pfad zu der Datei oder dem Ordner zu verschicken. Hierfür hat Microsoft in den aktuellen Windowsversionen eine Hilfe eingebaut.

Drückt man die Shifttaste (Umschalttaste) und macht dabei einen Rechtsklick auf einen Ordner oder eine Datei, dann erscheint im sich öffnenden Kontextmenü die Option „Als Pfad kopieren“. Der entsprechende Pfad befindet sich nun in der zwischenablage und kann in einer Mail, einem Messenger oder ähnliches eingefügt werden. Am schnellsten geht dies per Shortcut mit der Tastenkombination Strg+V.

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Anlegen von Netzlaufwerken

Immer häufiger befinden sich NAS in privaten Haushalten. Es ist bequem, hier Daten abzulegen, doch der Zugriff über die IP-Adresse (bspw. \\192.168.178.50\Ordner) oder einen Namen (\\Mein-NAS\Ordner) kann auf Dauer umständlich sein. Eien Verknüpfung erleichtert dies, ist aber bspw. beim Speichern von Dokumenten nicht immer direkt angezeigt. Schneller und bequemer ist hier ein Netzlaufwerk, das einen Laufwerksbuchstaben hat und direkt angeklickt werden kann. Hierfür geht man wie folgt vor.

  1. Starten des Windows-Explorer (Tastenkürzel Win+E)
  2. Unter Extras den Menüpunkt Netzlaufwerk verbinden… auswählen.
    Sollte der Menüpunkt Extras nicht angezeigt werden, wählen Sie im Windows-Explorer Organisieren -> Organisieren -> Layout -> Menüleiste.
    Nun sollte der Menüpunkt Extras im Windows-Explorer angezeigt werden. Unter Windows 10 lautet der Pfad zum Anzeigen von Extras: Windows Explorer -> Dieser PC -> Netzlaufwerk verbinden
  3. Wählen Sie einen freien Laufwerksbuchstaben aus (Bspw. Z:).
  4. Bei Ordner wird nun das gewünschte Ziel eingetragen. Bspw. \\Mein-NAS\Ordner
  5. Der Haken Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen ermöglicht eine automatische Verbindung des Laufwerks wenn der PC bspw. heruntergefahren oder neugstartet wurde, daher empfiehlt es sich, den Haken aktiv zu lassen.
  6. Bei NAS-Systemen wird meistens ein Benutzername und ein Passwort benötigt, um darauf zugreifen zu können. Mit dem Haken Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen können diese eingetragen werden. In Unternehmensnetzwerken ist der Haken in der Regel nicht notwendig.
  7. Mit dem Button Fertigstellen wird die Einrichtung abgeschlossen.

 

 

 

 

 

Nun befindet sich im Explorer ein neues Laufwerk mit dem Buchstaben Z: das direkt zu dem entsprechende Verzeichnis auf dem NAS führt.

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SPAM-Filter in Outlook konfigurieren

Gefühlt werden es täglich mehr SPAMs. Vor allem wenn neue Wellen unterwegs sind, fällt dieses Übel besonders auf. Gut das Outlook hier recht gut Abhilfe schaffen kann. Wie das geht ist im folgenden Beschrieben:

  1. Öffnen von Outlook
  2. Auswählen der Registerkarte Start
  3. In der Gruppe Löschen befindet sich der Button auf Junk-E-Mail
  4. Auswählen der Option Junk-E-Mail-Optionen.

Auf der Registerkarte Optionen lässt sich nun die gewünschte Schutzebene festlegen:

  1. Keine automatische Filterung
    Der Junk-Filter ist weitgehend deaktiviert. Dennoch werden E-Mails an Hand von Domänennamen und E-Mail-Adressen blockierter Absender ausgewertet. Soll der Junk-Filter vollständig deaktivieren werden, müssen auch alle Namen aus den Junk-Mail-Filterlisten entfernen.
  2. Niedrig
    Bei dieser Einstellung werden nur die offensichtlichsten Junk-E-Mails herausfiltern.
  3. Hoch
    Diese Einstellung ist nur zu empfehlen, wenn es zu einem permanenten und intensiven Aufkommen von Junk-E-Mails kommt und der Empfang von Mails nur auf die Listen sicherer Adressen beschränkt werden soll (Whitelist). Ein regelmäßiges prüfen des Junk-E-Mail-Ordners ist in diesem Fall unvermeidlich, weil unter Umständen auch sehr viele gewünschte Nachrichten herausgefiltert werden.
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